Wir stellen alles auf den Kopf!


Der Energiekonzern in Bürgerhand
Einsteigen und mitmachen –für eine erneuerbare, bürgernahe und klimafreundliche Energiezukunft
Eine unglaubliche Idee, die wir gemeinsam verwirklichen können
Stell Dir vor:
Mit schon 500 Euro bist Du Miteigentümer von 90 Stadtwerken mit 7,5 Millionen Kunden. Du kannst mitbestimmen, ob diese mit Atomstrom oder grünem Strom versogt werden. Du kannst dafür sorgen, dass Millionenbeträge nicht länger in Konzernkassen versickern, sondern zurück in die Taschen der Bürger vor Ort fließen.
Das geht jetzt:
Freiburger Bürger haben die Genossenschaft „Energie in Bürgerhand“ gegründet, um gemeinsam mit vielen anderen die Idee einer ökologischen und zukunftsweisenden Energiewirtschaft zu verwirklichen. Jeder kann als gleichberechtigtes Mitglied der Genossenschaft beitreten. Er erhält unabhängig von der Höhe seines Anteils eine Stimme. So ist auch ausgeschlossen, dass sich Investmentgesellschaften einkaufen können, um unsere Ziele zu beeinflussen.
Unsere Ziele:
- Demokratisierung der Energiewirtschaft
- Dezentralisierung der Energieerzeugung
- Ausstieg aus der Atomenergie
- Ausbau der erneuerbaren Energielandschaft
- Förderung der Energieeinsparung und Energieeffizienz
- Ehrliche Preise und klare Strukturen
- Bürger vor Ort an Energiefragen stärker beteiligen
Eine einmalige Chance, die man jetzt ergreifen muss
Um einer Zwangsentflechtung durch das Kartellamt vorzubeugen, will E.ON seine Tochter Thüga, in der Beteiligungen an den Stadtwerken gebündelt sind, bis zum Sommer 2009 verkaufen. Das Zeitfenster für eine Thüga-Beteiligung ist also klein – aber es ist eine einmalige Chance.
Der geschätzte Wert der Thüga liegt bei rund 4 Milliarden Euro. Schon jetzt haben sich zwei Gruppen aus Stadtwerken und kommunalen Versorgern zusammengetan, um rund 60-70 Prozent der Thüga- Anteile zu erwerben. Weitere Stadtwerke haben ihr Interesse bekundet und auch wir wollen mit einer möglichst hohen Beteiligung einsteigen.
So können es Bürger und Kommunen schaffen, den Energieriesen ein Schnippchen zu schlagen und das fünftgrößte Energieunternehmen in Deutschland zu übernehmen!
Eine sichere Investition mit solider und zukunftsweisender Rendite
Die Thüga ist ein Unternehmen mit 15 Milliarden Euro Jahresumsatz, 20.000 Mitarbeitern und bietet ein breites Portfolio, das ein Höchstmaß an Sicherheit garantiert. Die Thüga konnte in der Vergangenheit regelmäßig solide Gewinne erwirtschaften, die der Mutter E.ON zuflossen. Mit einer Beteiligung haben wir einen Fuß in der Thüga und können erreichen, dass dieses Geld in Zukunft zurück zu den Bürgern und in eine ökologische Energiewirtschaft fließt.
Unsere ökologischen Perspektiven in der Thüga
Verzicht auf Atomstrom in den Thüga-Stadtwerken weitgehend regenerative Erzeugung von Strom und Gas massive Förderung von Energieeffizenz und -einsparung.
Unsere finanziellenPerspektiveninderThüga
eine sichere Geldanlage mit hoher Werthaltigkeit
eine zu erwartende Mindestverzinsung von 6% p.a.
Gewinne, die zurück an die beteiligten Bürger fließen
ein Fond zur Förderung ökologischer Projekte
Und so wird es klappen:
Schritt 1:
Wir alle machen mächtig Werbung
Jetzt ist jeder von uns gefragt, für unsere Sache in seinem persönlichen Umfeld zu werben. Lasst uns viele Menschen begeistern! Denn je mehr wir
werden, desto größer ist unser Einfluss und damit
der politische wie ökologische Gewinn.
Schritt 2:
Wir legen zusammen
Möglichst viele Bürger zahlen mindestens 500 Euro (besser ein Vielfaches) auf ein Treuhandkonto ein, um später Anteile an der Thüga zu erwerben. Das Geld ist zweckgebunden und wird verzinst.
Schritt 3:
Wir verhandeln
Vertreter unserer Genossenschaft und die Stadtwerks konsortien verhandeln mit E.ON. Sind sie erfolgreich, wird das Geld auf dem Treuhandkonto in Genossenschaftsanteile umgewandelt. Die Genossenschaft erwirbt einen entsprechend hohen Anteil an der Thüga. Enden die Verhandlungen ergebnislos, bekommen die Bürger ihr Geld verzinst zurück.
Schritt 4:
Wir sind am Ziel
Wir sind Miteigentümer des fünftgrößten Energieversorgers.
Wenn unser Anteil hoch genug ist, entsenden wir einen oder mehrere gewählte Vertreter in den Aufsichtsrat. Wir können nun direkten Einfluss auf die Unternehmspolitik ausüben und darauf einwirken, dass in über 90 Stadtwerken eine ökologische und soziale Energiepolitik umgesetzt wird.
Jetzt einsteigen und mitmachen:
Einfach den beiliegenden Vertrag ausfüllen, der auch auf unserer Internetseite herunterzuladen ist.
Wir sind schon voll dabei:
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„Die clevere Idee, dass sich die Bürger
selbst an der Energieversorgung
beteiligen, finde ich unter sozialen,
ökologischen und ökonomischen
Gesichtspunkten wichtig und richtig.“
Reinhard Bösl,
Vorstandsmitglied Sick AG, Waldkirch |
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„Wenn das Geld seine Fließrichtung
ändert, dann sind plötzlich Dinge
möglich, die vorher undenkbar waren.
Für unsere Gesellschaft können solche
Beispiele mehr als erfrischend sein.“
Barbara Mundel,
Intendantin Theater Freiburg |
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„Energie, die den Bürgern gehört –
phantastisch. Die Abhängigkeit von
großen Konzernen reduzieren, den
Ausbau der Erneuerbaren vorantreiben
– hier lohnt es sich, dabei zu sein.“
Rolf Disch,
Solararchitekt Freiburg |
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